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0179 Am Tor von Asien : vol.1
Am Tor von Asien : vol.1 / Page 179 (Color Image)

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doi: 10.20676/00000243
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161

     

Altb. Kultst. Abb. 414 pg. 179, Maya-1-. öhle, Ming Oi bei Qyzyl.

156r Die Reiter der Han-Denkmale bei CHAVANNES, Sculpt. s. pierre pl. XXXVIII, und Mission pl. XXVI 47, XXVIII 50, vgl. ders. Six sculptures etc., pl. II. Dalle gravée de l'époque des Hans.

157; Tang i Saulak bei DE BODE Tray. in Lurist. danach FLANDIN et COSTE pl. 224 — 227; über Guppä de M. Yûhannä A. H. LAY-ARD, Discoveries in the Ruins of Niniveh and Babylon, London 1853 pg. 368 u. unveröffentl. Photogr. d. D. O. G.; über den Ort G. HOFFMANN Syr. Akten pers. Märt. pg. 18 n. 134 u. pg. 225.

158 Dareios' Siegel am besten bei JOACHIM MENANT, Recherches sur la Glyptique Orientale. Paris 1884, und in den Phot. des Brit. Mus. Assyr. Room Case D. Die Dolchscheide des Oxus-Schatzes ist DALTON'S Nr. 22 pl. VIII, eine andre Jagd zeigt die Silberscheibe no 24 pl. IX. — Die Lappenjagd aus dem AsurbanipalPalast ist Nr. 497 der MANsELL'schen Photogr. d. Brit. Mus.; — die Lappenjagd von Q. `Arara in Kuseir `Arara, Veröffentl. d. Kais. Akad. d. Wiss. zu Wien 1907, Tfl. XXXII. — Über das Gemälde der „Könige der Welt" siehe meine Archaeologische Parerga IV, O. L.Z. 22, 1919, Nov./Dez. — Schwarzwildjagd im Sumpf und Lappenjagd auf Hirsche ist ein häufiges schmuckhaftes Motiv auf spätantiken u. altchristlichen Sarkophagen.

159/ Die erste Veröffentl. der Silberschüssel Khosrô's II. bei ADRIEN DE LONGPÉRIER, Oeuvres I pg. 71 ss. Explication d'une coupe Sasanide inédite, aus d. Annales de l'Inst. Archéol. 1843/44. Vgl. E. BA-BELON, Guide du Cab. de Med. Paris 1900, pg. 274 Abb. 123; — SMIRNOFF, pl. XXXI; Iran. Felsr. Abb. 99.

160/ Die genaueren Titel der angeführten Werke der Schriftsteller, die von dem Rundbild sprechen s. in Anm. 89.

161/ Shäpûr's I. Rundbild in der Höhle von Shäpûr bei TEXIER pl. 149 u. 150 und bei FLAN DIN pl. 54. — Die Porträts von Samarra erwähnt in meiner Mitteilung im Islam Bd. V, 2/3 1914 pg. 202.

162/ Indische Elefantenbilder bei E. B. HAVELL, Ideals of Indian Art, London 1911 pl. 18, 21 u. 23; Shäpûr's indischer Leibarzt NÖLDEKE, Tab. pg. 67 und Anm. 5; 21 HERZFELD, Asien

zur Einführung von Kalilak u Dimnak und des Schachspiels vgl. NOLDEKE, Iranische Nationalepos im Grundriß Bd. II pg. 144/45. — Die Gesandtschaft des Purumésha NÖLDEKE, Tab. 371s, und A. V.

GUTSCHMID, Klein. Schr. pg. 169. Der
indische Stahl ar. - pers. hinduwan hatte

für das Morgenland die Bedeutung wie die

damascinierten Klingen für das Abendland.
— Umgekehrt zeigt ein Gemälde in Ad-

janta eine persische Gesandtschaft nach Indien, GRIFFITH, Paintings of the Buddhist Cave Temple of Ajanta, London 1896, vol. II pl. 95.

163/ Über die Städtegründungen vgl. HERZFELD, Khorasan, im Islam 1920. Dort ist

nur Stoff ohne kritische Behandlung gegeben. Für das Urteil vgl. NÖLDEKE pg. 20 Anm. 4, und A. v. GUTSCHMID, Kleine Schr. III. pg. 37/38.

164 Über Khwarnak und Sinimmär siehe RENÉ BASSET, Les alixares de Grenade et le

château de Khaouarnak. — G. ROTH-

STEIN, Die Dynastie der Lakhmiden
von Hira, pg. 144s. — NÖLDEKE, Tabari

pg. 80ss. — B. MEISSNER, Von Babylon nach den Ruinen von Hira und Huarnaq, Sendschr. d. D. O. G. Nr. 5, 1901; J. HALÉVY, Khawarnak et Sinimmar in Revue Sémitique XV 1907, pg. 101 -

107. — Vgl. auch HERZFELD, Genesis d. islamischen Kunst im Islam I, 2, 1910

pg. 127. — Bei Firdösi VII, 320 v. 3806

ist auch der Erbauer des Palastes Khosro's II. in Madä'in, also des Täq i Kisrä, eines

andern Weltwunders, ein rttmi, Byzan-

tiner. — q steht für p z. B. in Phailaqûs für Philippos, Alangawä für Olympias; das

sind nicht Schreibfehler, sondern falsche Einbürgerungen griechischer Namen, die für die Deutung des Qattûs im Auge behalten werden müssen.

165/ OSCAR REUTHER, Das Wohnhaus inBaghdad, Berlin 1910, in welchem Buch über-

haupt diese von der sefewidisch-iranischen abstammende heutige Bauweise im `Iraq untersucht wird.

166/ Über das medische Haus vgl. oben pg. 7s.

und Iran. Felsr. pg. 8— 13, 59 u. 177ss. 167/ Im Sept. 1913 sah ich in Hamadan den

einzigen baulichen Rest, den die Grabun-

gen der Mission de Hamadan zu Tage gefördert hatten, nämlich Säulenbasen von gewaltigem Durchmesser, bestehend ledig-