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0113 China : vol.2
China : vol.2 / Page 113 (Grayscale High Resolution Image)

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doi: 10.20676/00000260
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weichen Schlamm, der auf dem Sand lagert. Ueber der Fluthhöhe fehlt die Schlamm-
bedeckung. Die krystallinischen Schiefer setzen unter dem Meereboden fort und ragen
in Reihen zahlreicher Klippen auf. Auch setzen sie den südlich gelegenen Inselkranz
zusammen, so weit deren Formen Schlüsse gestatten. Die Zahl der Inseln ist bedeuten-
der, als die Karte sie angibt. Sie schützen den Hafen einigermaassen, aber nicht
vollständig.

Von Pi-tsẑ-wö nach Ta-ku-shan (vom 2ten bis 6ten Juni 1869).

Entfernungen in li:
Pi-tsẑ-wö — Kan-tsü-ki 70 — Ta-tshwang-hö 80 — Tshing-tui-tsü 70 — Ta-ku-shan 85.
— Zusammen 305 li oder 91½ g. M.

Die Küstengegenden sind nun für eine beträchtliche Strecke sehr einförmig. Die
Gegend besteht aus flachen Wellen von Gneiss mit Hornblendeschiefer. Diese
Gesteine sind in hohem Grad zersetzt, und geben einen fruchtbaren Boden. Daher sind
die sanften Gehänge mit Feldern bedeckt. Es ist hier eine Kornkammer von Feldfrüchten