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『東洋文庫所蔵』貴重書デジタルアーカイブ

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0216 China : vol.2
中国 : vol.2
China : vol.2 / 216 ページ(白黒高解像度画像)

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doi: 10.20676/00000260
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OCR読み取り結果

1) Lehmbrauner Schotter, voll von knolligen Concretionen derselben Art wie sie
im Flussbett des Kan-sha-hô lagen, und wie ich sie später im Löss kennen
lernte.
2) Grünliche sandige Gesteine, mit weissen ¼ bis 2 Zoll grossen Concretionen
erfüllt, die leicht in kleinere Knollen zerfallen.
3) Lehm mit basaltischen Rapilli von Erbsengrösse. Der Lehm hat eine
tiefbraune Farbe. Er führt viel Gerölle.
4) Grüne, mürbe, thonig-sandige Ablagerungen, mit sehr wenigen Geröllen.
Die Wasserrisse sind in ihnen bis 50 Fuss tief eingeschnitten und viel verzweigt.
Die senkrechten Wände erinnern an diejenigen des Löss. Die Masse zeigt kaum
merkbare Spuren von Schichtung.
5) Schotterbänke wie 1), ganz ohne vulcanisches Gestein.
6) Kirschrothe Thone und Sande.
7) Löss, 100 Fuss mächtig.
Aus diesen Ablagerungen, auf die ich später, bei Beschreibung der Vulcangruppe im
Nordosten von Nanking, zurückkommen werde, erheben sich auf der Passhöhe die
Schichtenköpfe von rothen Conglomeraten und Sandsteinen, die SW—NO
streichen und 35° SO fallen. Sie gehören einer Schichtengruppe an, welche wahrschein-
lich mit den über den Kohlenschichten von Pun-hi-hu lagernden Gebilden¹) ungefähr
gleichaltrig ist. Beim Abstieg kommt man wieder in die vorher bezeichneten jugend-
lichen Gebilde, welche sich als ein den Berg mantelförmig umgebender Ueberrest einer
einst weiter verbreitet gewesenen Formation erweisen. Bei dem Dorf Tshang-shan-pu
steht ein violettfarbener Porphyrit mit deutlichen weissen Feldspathkrystallen an