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『東洋文庫所蔵』貴重書デジタルアーカイブ

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0327 China : vol.2
中国 : vol.2
China : vol.2 / 327 ページ(白黒高解像度画像)

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doi: 10.20676/00000260
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gleichförmig eingelagert sind. Die letzteren bestehen hier aus sehr eigenthümlichen
glimmerigen Thongesteinen, die zuweilen einem zersetzen Glimmerschiefer gleichen und
unten (22 bis 26 des Profils auf S. 297) näher beschrieben sind. Am Méi-ling ist nur der
untere Theil entwickelt. Wenn man nach den verschiedenen Niveau's, in denen die Gruben
liegen, urtheilen darf, so muss es mindestens sechs Flöze geben. Ihre Mächtigkeit ist
Schilfach. Letzteres ist eine alte Benennung für den Hun-hö oder Yang-ting-hö, die sich noch auf
einigen chinesischen Karten findet. Marco Polo nannte irrthümlich den Fluss selbst Pulisangin. Marsden
und Yule haben darauf hingewiesen, dass dies »Steinbrücke« bedeutet. Letzterer macht jedoch (Marco
Polo, vol. II, p. 5) auch auf die Analogie des Wortes mit Sang-kan-hö aufmerksam, wie einer der beiden
Quellflüsse des Hun-hö heisst. Bretschneider (Pekinger Ebene p. 14 und 41, Archæological researches
in China, p. 54) scheint diese Herleitung des Namens Pulisangin für unzweifelhaft anzunehmen, und
sie erhält eine Stütze dadurch, dass Rashid-eddin den Fluss Sangin nennt. Eine genaue Beschreibung
der Brücke findet sich bei Bretschneider.