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0378 China : vol.2
China : vol.2 / Page 378 (Grayscale High Resolution Image)

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doi: 10.20676/00000260
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im Jahre 1866 über Kwei-hwa-tshöng nach der nördlichen Biegung des Gelben
Flusses ausführte. Dr. Fritsche verdanken wir einige astronomische Ortsbestim-
mungen und Höhenmessungen im östlichsten Theil, und Prjewalski vervollständigte
sie gegen Westen hin. Die Arbeiten von Ney Elias beginnen erst bei Kwei-
hwa-tshöng. — Wenn man eine Linie von Pan-ngan-tshöu genau westlich nach
Feng-tshomn-ting zieht, so liegen alle diese Reisen nördlich von derselben: ausser-
dem schliessen sie nur noch die grosse Strasse von Kalgan nach Peking ein¹.
Das ganze gegen Südwesten liegende Gebiet ist nie wissenschaftlich beschrieben
worden². Ich werde mich im Folgenden zur Vervollständigung meiner eigenen
geologischen Beobachtungen fast nur auf Pumpelly zu beziehen haben.

GEOLOGISCHE BEOBACHTUNGEN
in November und December 1871.

Auf einem einzigen flüchtigen Streifzug lernte ich die nördlichsten Theile von
Tshili und Shansi kennen. Ich kam von Peking. Die Strecke von dort über Tshai-
tang nach dem Lössbecken von Fan-shan-pu habe ich im vorigen Capitel (S. 305
bis 308) beschrieben. Es war mein Ziel, den Charakter der abflusslosen Gebiete
wenigstens auf einer kleinen Strecke kennen zu lernen. Ueber die Bezirkshaupt-
stadt Hsüen-wa-fu und Kalgan ging ich nach der Belgischen Missionsstation Hsi-
wan-tsẑê, von dort durch das südliche Randgebiet der Mongolei nach Hsi-ying-tsẑê
und Örr-shi-san-hau, zwei Stationen derselben Mission. Ein interessanter Weg
brachte mich nach Ta-tung-fu. Auf dem Weg von dort nach Tai-yuen-fu besuchte
ich den hohen Wu-tai-shan.