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0823 China : vol.2
China : vol.2 / Page 823 (Grayscale High Resolution Image)

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doi: 10.20676/00000260
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Fläche wahrscheinlich eine noch weit geringere Neigung; erst eine ungleiche tek-
tonische Bewegung hat den östlichen Theil in seine jetzige Höhe über dem Meer
gebracht ¹).

In den bisher angeführten Fällen stützt sich die Schlussfolgerung betreffs der
Entstehungsart der Schliffflächen auf die orographische Gestalt. Wir begegnen
hierbei einem Punkt, welcher der Erklärung nicht unerhebliche Schwierigkeit bietet.
Es ist dies das geringe Auftreten von aufgelagerten Schichtgebilden. Offenbar sind
ungeheure Massen von Material bei der Bildung der Abrasionsflächen fortgeführt
worden. Wir sollten erwarten, sie mindestens zum Theil auf jenen angehäuft zu
finden ²).

b. Transgression. Sehr viel zahlreicher sind die Fälle, wo diese Schwirig-
keit nicht besteht, sondern Abrasion und Transgression Hand in Hand gehen. Sie
vor Allem sind es, welche, in Ermangelung der Möglichkeit von Beobachtungen
über den jetzt noch an vielen Küsten fortschreitenden Vorgang, den positiven und
unwiderleglichen Beweis von der Grossartigkeit und Allgemeinheit der Wirkung der
Brandungswelle als des bedeutendsten die feste Erdoberfläche von aussen angrif-
fenden Agens liefern.

Die Geologie des nördlichen China bietet hierfür ausgezeichnete Beispiele, und
an der einzigen Stelle, wo wir das südliche China berührten, begegneten wir der