National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
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*Alveolites reticulatus* Stein ? (Calceolaschichten bis mittlere Stringocephalenschichten). Taf. 8 Fig. 3.
*Striatopara clathrata* Stein. *sp.* Calceola-Schichten bis untere Stringocephalenschichten. Taf. 9, Fig. 3d (oben).
Von den bei Hwa-ling-pu (Sz'tshwan) vorkommenden Brachiopoden sind für die obere Stufe des Mitteldevon bezeichnend *Spirifer undifer* F. Roemer und die Gattung *Chascothyris* (l. c. t. VII. f. 10), während *Rhynchonella elliptica* und *Sp. elegans* noch in die höheren Schichten hinaufreichen. Auch die Mehrzahl der Korallenarten weist, wie die obigen Horizontangaben zeigen, auf die Stufe des *Stringocephalus Burtini* hin. Nur die Gattung *Haplothecia* wurde in der einzigen bisher bekannten Art im unteren Oberdevon gefunden. Alles in Allem haben wir es mit einem Horizonte zu thun, der etwa mit der Mitte der Stringocephalenkalkes verglichen werden kann und wie alle centralasiatischen Vorkommen nur wenige eigenthümliche Formen enthält. Eigenartig ist nur *Favosites asteriscus*, während z. B. *Cyathophyllum Loczyi* sehr nahe mit einer Art des Crinoidenkalkes verwandt ist. Bemerkenswerth ist ein kleiner, mit dem unterdevonischen *Spirifer Thetidis* Bark. übereinstimmender *Spirifer*.
Einen anderen Fundort entdeckte L. v. Loczy bei Pai-shui-kiang am Uebergang über den Tsinling-shan auf der Grenze der Provinzen Kansu und Shensi ¹). Auch hier liegen in den mergeligen Zwischenlagen eines dunkelblauen Kalkes Versteinerungen, die mit vollkommener Sicherheit auf die mittlere oder untere Zone des Stringocephalenkalkes hinweisen so *Spirifer aperturatus Schl. var. latistriata* Frech ²). Taf. 7, Fig. 1a—2e.
Ferner sind gefunden *Waldheimia Whidborni* Davids., *Cypricardinia scalaris* Phill., *Favosites reticulatus* Blainv. (auch bei Tshon-Terek) und *Stromatopora concentrica Gold. em.* Nicholson.
Die Schichten von Pai-shui-kiang gehen nach oben in plumpe bituminöse Kalke über, die Lóczy mit dem Kohlenkalk vergleicht. Da die weite Verbreitung des Letzteren (z. B. am Yangtszè) in China durch Richthofen bekannt ist ³) und auch das Oberdevon anderwärts nachgewiesen wurde, ist die Annahme durchaus wahrscheinlich.
Die von Richthofen gesammelten, durch E. Kayser ⁴) beschriebenen Devon-Brachiopoden aus Süd-China waren z. Th. seit längerer Zeit durch Davidson bekannt. Aus dem südwestlichen Theil des Landes und von Tshau-tien liegen zahlreiche Brachiopoden vor, die officinelle Verwendung in den einheimischen Apotheken finden. Die genaueren Fundorte der auf oberes Mitteldevon und
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