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『東洋文庫所蔵』貴重書デジタルアーカイブ
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| 0152 |
China : vol.5 |
| 中国 : vol.5 |
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Neuen Jahrbuches (1886 I. p. 117) das Jahr 1884 als den Zeitpunkt des Erscheinens
des 4ten Fascikels der Salt Range Fossils an.
Der Grund, warum dem Scharfblick Waagen's die Uebereinstimmung entging,
liegt in der dürftigen Ausführung der Abbildungen im IV. Bande, vor allem in
der undeutlichen Wiedergabe der Sculptur. Ich stelle daher die für die Alters-
bestimmung von Lo-ping wichtige Form neben eine Abbildung aus der Salt Range
(Fig. 5). Pr. kiangsiensis (= tumidus Waag.) kennzeichnet in der Salt Range
den oberen Theil des mittleren Productuskalkes (d. h. die Zone des Xenodiscus
carbonarius) und den oberen Productuskalk.
Eine mit Productus sumatrensis nahe verwandte Art (die sich nur durch das
Fehlen der concentrischen Rippen unterscheidet) ist Prod. asperulus Waag. Jüngere
Exemplare könnten jedoch im Aeusseren mit Prod. kiangsiensis verwechselt werden;
doch ist die Sculptur dieser Art (Taf. 21, Fig. 3c) durchaus verschieden.
UNTERGATTUNG MARGINIFERA Waag.
Die Beziehungen von Marginifera und Productella zu Productus hat G. v.
Arthaber in seiner Beschreibung der Djulfa-Fauna (p. 259—261) durchaus zu-
treffend beobachtet und darauf hingewiesen, dass die kleinen, durch Schalenver-
dickung der Convexklappe ausgezeichneten Formen am besten als Untergattung
zu bezeichnen sind.
Die hierher gehörige Loping-Form ist bereits von Fliegel zutreffend ge-
deutet und in die nächste Verwandtschaft einer Djulfa-Art gestellt worden.
Productus (Marginifera) helicus Abich var.¹)
Taf. 19, Fig. 1—3a.
Productus aculeatus var. Kayser (non Martin) IV, p. 185, T. XXVI, f. 1, 2, 3—4.
Productus Nystianus de Kon. var. Lopingensis Kays. nov IV, p. 187, T. XXVIII, f. 1—5.
Productus intermedius helicus var. Lopingensis Fliegel Palaeogr. 48, T. 6, f. 7.
Productus intermedius helicus Abich von Djulfa stimmt in der Entwicklung
der Stacheln auf dem inneren Schalentheil, sowie in der Form durchaus mit der
Lo-pinger Varietät überein; nur der Stirnrand der Convexklappe ist bei der
Letzteren sehr deutlich und kräftig längsgestreift, bei der Djulfa-Form dagegen
nur mit wenig zahlreichen Stacheln bedeckt.
Die beiden von Kayser unterschiedenen »Arten« sind lediglich verschieden-
artige Erhaltungszustände, die durch die Schalenverdickung und den Knick der
kleinen Klappe hervorgebracht werden:
1) Productus »aculeatus Kays.« umfasst die Convexklappen, an denen
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