National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
|
|
Color Thumbnail -
Table of Contents -
Page Number -
Biliographic Information (Metadata) -
Caption -
Color Image -
Gray HighRes. Image -
Facing Pages -
Graphics -
Citation Information
OCR Text
sowie die Stücke des untersten Stringocephalen-Kalkes (Gr. Haina bei Wetzlar),
in dem Calceola ja auch noch vorkommt. Das Exemplar von Po-si dürfte eben-
falls dem Stringocephalenkalk angehören.
Pentamerus biplicatus Schnur.
= Pent. galeatus, dieses Werk Bd. IV, Taf. 9, Fig. 1, p. 81.
Den von E. Kayser abgebildeten Pentamerus vergleicht der Autor bereits
selbst mit Pentamerus biplicatus Schnur, zu dem er auch gehört. Von Interesse
ist die Thatsache, dass Pentamerus biplicatus ebenfalls bereits im Obersilur (von
Dudley und Gotland) auftritt.
Die chinesischen — wahrscheinlich mitteldevonischen — Exemplare entbehren
bisher der genaueren Fundortsangabe.
Spirifer Maureri Holzapfel.
Taf. 6, Fig. 10, 11.
1864–71 Spirifer curvatus Davidson, Brit. devon. Brachiop. pag. 39 t. 4 f. 29—34; t. 9 f. 22, 26.
1871 Spirifer curvatus var. II. Kayser, Brachiopoden d. Mittel und Oberdevon d. Eifel. pag. 577.
1855 Spirifer curvatus Maurer, Waldgirmes. pag. 153. t. 6 f. 8, 9.
1896 Spirifer Maureri Holzapfel, Das obere Mitteldevon im Rheinischen Gebirge. Abhandl. d.
preuss. geol. Landesanstalt, Heft 16, pag. 256, t. 17, f. 1, 2.
1897 Spirifer Maureri Scupin, Speriferen Deutschlands. Taf. IV (XXVII), Fig. 3a, b, 4a—d.
Nichts ist für die Uebereinstimmung des Asien und Europa durchziehenden
mitteldevonischen Oceans bezeichnender als die gleichmässige Verbreitung der
zu einer Formenreihe gehörenden Mutationen: Spirifer Maureri, der als besondere
Art erst von Holzapfel abgetrennt worden ist, unterscheidet sich von Spirifer
curvatus durch den sehr viel flacheren Sinus und von Spirifer concentricus äusser-
lich durch geringere Breite sowie durch verschiedenartige Begrenzung von Sinus
und Wulst. Die Art scheint durchweg auf den Stringocephalenkalk beschränkt
zu sein. Sehr verbreitet ist sie nach Holzapfel im rheinischen Devon; besonders
zu nennen ist hier das Fretterthal, weiter nennt Holzapfel den Taubenstein
bei Wetzlar, Paffrath und Villmar. Ferner kommt die Art bei Waldgirmes
(Grube Haina), in England bei Torquay, Woolborough und anderen Punkten vor.
Auch vom Ural nennt Tschernyschew die Art.
Zu diesen schon ziemlich weit nach Osten reichenden Vorkommen treten
je ein wohl erhaltenes Exemplar von Si-ni-kao und Po-si in Süd-Yünnan, deren
Bezeichnung als Spirifer curvatus (Mansuy) der weiteren Fassung der Art bei
Davidson entspricht.
1
.
.
.
.
|
.
.
.
.
15
.
.
.
.
|
.
.
.
.
25
.
.
.
.
|
.
.
.
.
35
.
.
.
.
|
.
.
.
.
45
.
.
.
.
|
.
52
53
54
55
56
.
.
.
|
.
.
.
.
65
.
.
.
.
|
.
.
.
.
75
.
.
.
.
|
.
.
.
.
87
.
.
.
.
|
.
.
.
.
97
.
.
.
.
|
.
.
.
.
107
.
.
.
.
|
.
.
.
.
117
.
.
.
.
|
.
.
.
.
127
.
.
.
.
|
.
.
.
.
137
.
.
.
.
|
.
.
.
.
147
.
.
.
.
|
.
.
.
.
157
.
.
.
.
|
.
.
.
.
167
.
.
.
.
|
.
.
.
.
177
.
.
.
.
|
.
.
.
.
187
.
.
.
.
|
.
.
.
.
197
.
.
.
.
|
.
.
.
.
207
.
.
.
.
|
.
.
.
.
217
.
.
.
.
|
.
.
.
.
227
.
.
.
.
|
.
.
.
.
237
.
.
.
.
|
.
.
.
.
247
.
.
.
.
|
.
.
.
.
257
.
.
.
.
|
.
.
.
.
269
.
.
.
.
|
.
.
.
.
281
.
.
.
.
|
.
.
.
.
292
.
.
.
.
|
.
.
.
.
302
.
.
.
.
|
.
.
.
.
312
.
.
.
.
|
.
.
.
.
323
.
.
.
.
|
.
.
.
.
338
.
.
.
.
|
.
.
.
.
353
.
.
.
.
|
.
.
.
.
367
.
.
.
.
|
.
.
.
.
381
.
.
.
.
|
.
.
.
.
395
.
.
.
.
|
.
.
.
.
410
.
.
.
.
|
.
.
.
.
423
.
.
430
Copyright (C) 2003-2026
National Institute of Informatics
and
The Toyo Bunko. All Rights Reserved.