National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
|
|
Color Thumbnail -
Table of Contents -
Page Number -
Biliographic Information (Metadata) -
Caption -
Color Image -
Gray HighRes. Image -
Facing Pages -
Graphics -
Citation Information
OCR Text
Productus Cora d'Orb.
„ multistriatus Meek var.
„ juresanensis Tschern.
„ darvasicus n. sp.
„ fasciatus Kut.
Proboscidella darvasica n. sp.
Marginifera carniolica Schellw.
„ involuta Tschern.
Bellerophon n. sp.
Concardium sp.
Aviculopecten elegantulus Stuck.
Diese Liste ist noch bei Weitem nicht vollständig, denn die Aufsammlungen
des Jahres 1906 sind hierbei noch nicht berücksichtigt; auch ist, wie bereits er-
wähnt, die Bearbeitung durch Tschernyschew noch nicht abgeschlossen. Daher
ist eine Altersbestimmung hier nur mit allem Vorbehalt möglich.
Soweit man bisher über die eigenthümliche Fauna von Tangi-gor urtheilen
kann, zeigt sie einen interessanten Mischcharakter; Formen des mittleren Ober-
carbons (Stufe des Spirifer supramosquensis), des Oberen Obercarbon (Schwägerinen-
stufe) sowie der Unteren Dyas (Permocarbon, Artastufe, Sosiokalk, Tschititschun)
scheinen hier vereinigt zu sein. Im Allgemeinen zeigt die Fauna relativ die
nächsten Beziehungen zu den Schwagerinenkalken im Ural und Timangebirge;
allerdings muss dann das Fehlen von Schwagerinen in Darwas um so mehr auf-
fallen ¹).
Da diese Kalke von Safed-daron den allerobersten Abschnitt der Fusulinен-
kalke (d. h. der Unteren Abtheilung) darstellen, so folgert Edelstein wohl mit
Recht, dass die ganze Untere Abtheilung obercarbonisches Alter hat.
Wahrscheinlich wird man später einmal auf Grund von Specialuntersuchungen den
mächtigen Fusulinenkalk von Darwas in verschiedene Stufen gliedern können,
vorläufig aber ist dies noch nicht möglich.
Die Obere Stufe.
= Dyas.
Thonig-schieferige und kalkig-sandige Schichten in häufigem Wechsel,
mit Zwischenlagen von Tuffen. Dank der petrographischen Verschiedenheit und
der ungleichen Färbung ist die Grenze zwischen den beiden Stufen meist
ziemlich deutlich. Stellenweise aber, z. B. am Obi Ravnou, findet ein allmählicher
Uebergang statt, indem sich zwischen die Bänke des Fusulinenkalks immer
häufiger thonige Zwischenlagen einschieben.
1
.
.
.
.
|
.
.
.
.
15
.
.
.
.
|
.
.
.
.
25
.
.
.
.
|
.
.
.
.
35
.
.
.
.
|
.
.
.
.
45
.
.
.
.
|
.
.
.
.
55
.
.
.
.
|
.
.
.
.
65
.
.
.
.
|
.
.
.
.
75
.
.
.
.
|
.
.
.
.
87
.
.
.
.
|
.
.
.
.
97
.
.
.
.
|
.
.
.
.
107
.
.
.
.
|
.
.
.
116
117
118
119
120
.
|
.
.
.
.
127
.
.
.
.
|
.
.
.
.
137
.
.
.
.
|
.
.
.
.
147
.
.
.
.
|
.
.
.
.
157
.
.
.
.
|
.
.
.
.
167
.
.
.
.
|
.
.
.
.
177
.
.
.
.
|
.
.
.
.
187
.
.
.
.
|
.
.
.
.
197
.
.
.
.
|
.
.
.
.
207
.
.
.
.
|
.
.
.
.
217
.
.
.
.
|
.
.
.
.
227
.
.
.
.
|
.
.
.
.
237
.
.
.
.
|
.
.
.
.
247
.
.
.
.
|
.
.
.
.
257
.
.
.
.
|
.
.
.
.
269
.
.
.
.
|
.
.
.
.
281
.
.
.
.
|
.
.
.
.
292
.
.
.
.
|
.
.
.
.
302
.
.
.
.
|
.
.
.
.
312
.
.
.
.
|
.
.
.
.
323
.
.
.
.
|
.
.
.
.
338
.
.
.
.
|
.
.
.
.
353
.
.
.
.
|
.
.
.
.
367
.
.
.
.
|
.
.
.
.
381
.
.
.
.
|
.
.
.
.
395
.
.
.
.
|
.
.
.
.
410
.
.
.
.
|
.
.
.
.
423
.
.
430
Copyright (C) 2003-2026
National Institute of Informatics
and
The Toyo Bunko. All Rights Reserved.