National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
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dass die Externknoten sowohl unter sich wie mit den Lateralknoten unregelmässig
alterniren und gegenseitig den gleichen Abstand aufweisen. (Taf. 16, Fig. 1b, 2).
Der einzige Unterschied besteht in der größeren Höhe der Seitenflächen
bei Tainoceras Noetlingi und der hiermit zusammenhängenden grösseren Länge
der gradlinigen Seitenrippen.
Eine Abbildung des indischen Exemplars musste auch deswegen erfolgen,
weil sich aus ihm eine Vorstellung von der Schalenform des chinesischen Bruch-
stückes ergibt. Tainoceras Noetlingi stammt aus dem obersten Productuskalk der
Salt Range, der Zone des Bellerophon Jonesianus von Warcha.
Das indische Exemplar zeigt eine Zunahme der Höhe des Querschnittes mit
dem Wachsthum, sodass sich für die inneren Windungen eine noch grössere
Aehnlichkeit mit Tainoceras orientale ergeben würde.
Nautilus fugax Mojs. aus dem Bellerophonkalk der Alpen, mit dem Kayser
Tainoceras orientale verglichen hatte, wird neuerdings zu einer allerdings ver-
wandten, aber doch subgenerisch abweichenden Formenreihe Tainonautilus Mojs.¹)
gerechnet.
Tainoceras mingshauense E. Kays. sp.
Taf. 16, Fig. 3.
Auch T. mingshanense musste neu abgebildet werden, da die alte Figur
zwar in den Abständen der Knotenreihe genau, aber in der körperlichen Dar-
stellung der Schale durchaus unzureichend war. Dazu kommt, dass eine etwas
weiter ausgeführte Präparation eine sehr viel kräftigere Ausprägung der Sculptür
zeigte. Tainoceras mingshanense wird von E. Kayser (l. c. p. 165, vergl. auch
p. 164) mit Tainoceras occidentale Swallow²) verglichen.
Wie unsere Abbildung eines gut erhaltenen Stückes von Illinois, dem Fund-
orte des T. quadrangulum M. Chesney zeigt (Taf. 14, Fig. 4a, b), ist eine generische
Identität vorhanden. Doch bilden die amerikanischen Arten, welche aus dem
Obercarbon (T. quadrangulum M. Chesney) bis in die obersten Grenzschichten
von Nebraska city, (T. occidentale Swallow) hinauf gehen, eine Gruppe ohne
Lateralrippen. Auch die Umbilikalknoten sind nur in der Jugend angedeutet
und verschwinden im Alter, sodass eine glatte Seitenfläche entsteht. Die Aussen-
seite ist mit zwei Reihen von kräftigen Knoten (T. quadrangulum) oder mit
medianen schwachen und externen kräftigen Knoten versehen (T. occidentale).
Um die wichtige Thatsache hervorzuheben, dass die beiden Tainoceras-Arten
von Lo-ping den Formen des indischen Productuskalkes viel näher stehen als
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