National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
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Enteles Kayseri Waag.
Syntrielasma hemiplicata Kayser non Hall IV, p. 179, T. XXIV, f. 2, 3.
Enteles Kayseri Waagen, Salt Range fossils, p. 552, Textbild.
Enteles Oehlerti Gemm., La fauna dei calcari con Fusuline della valle del fiume Sosio, T. 29, f. 11,
14 (? 12, 13, 15).
Enteles Kayseri Schellwien, Fauna der Trogkofelschichten, t. 1, f. 9—10.
W. Waagen hat bereits zutreffend die chinesische Form von der amerikanischen Carbon-Species abgetrennt und sie unter Beifügung einer exacteren Beschreibung im mittleren Productuskalk der Salt Range nachgewiesen.
Es kann ferner m. E. keinem Zweifel unterliegen, dass der von Gemmellaro aus Sicilien beschriebene Enteles Oehlerti bes. die Fig. 11 und 14 d. h. die Exemplare mit wenig gefalteter Stirn und vorwiegend glatter Schale ebenfalls mit Ent. Kayseri ident sind. Jedenfalls stimmen drei mir vorliegende Exemplare von Fiume Sosio mit den chinesischen Stücken vollkommen überein. Fig. 12, 13 und 15 bei Gemmellaro gehören wohl zu Enteles Waageni Gemm.
Vorkommen: Lo-ping (2 Exemplare), Salt Range (mittl. Productuskalk), Trogkofelschichten in Krain und Fiume Sosio (beide Palaeodyas.)
Es sei hier die Beschreibung einer isolirten, angeblich aus Shansi stammenden Enteles-Art eingefügt:
Enteles meridionalis Gemm.
Taf. 27, Fig. 4a—5b.
— — Gemmellaro, i Brachiopodi del Fiume Sosio, T. 28, f. 10—12.
Die Enteles-Arten erreichen ähnlich wie die Martinien, Reticularien und Coralliopsiden in dem Sosio-Kalk Siciliens einen Höhepunkt des Formenreichthums. Mag man mit Gemmellaro zahlreiche Enteles-Arten annehmen oder einzelne der variablen Formen zu Hauptarten und Varietäten gruppiren, jedenfalls ist die Formenmannigfaltigkeit eine sehr grosse.
Aehnlich wie die Martinien und Richthofenien neigen auch die dyadischen Enteles-Arten zu asymmetrischer Entwickelung, während z. B. der bei Teng-jang-tshing vorkommende obercarbonische Enteles Lamarcki und Enteles Kayseri von Lo-ping ganz symmetrisch gestaltet sind.
Enteles meridionalis mit einem im Gegensatz zu E. Kayseri wenig ausgeprägten Sinus und Wulst besitzt 8—9 ziemlich gleich grosse kräftig ausgeprägte eckig begrenzte Falten, die bis zum Wirbel reichen. Bei E. subaequivalis Gemm., der zusammen mit E. meridionalis eine Hauptart bildet, sind die Falten etwas weniger zahlreich und etwas weniger ausgeprägt.
Das eine in Shansi gefundene chinesische Exemplar stimmt vollkommen mit einem zum Vergleich abgebildeten sicilischen Stücke überein. Auch die zwei bezw. drei Zahnstützen sind bei beiden Exemplaren gleich geformt.
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