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0211 China : vol.5
中国 : vol.5
China : vol.5 / 211 ページ(カラー画像)

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doi: 10.20676/00000260
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OCR読み取り結果

schenen, vorn und hinten etwa gleich ausgedehnten Art von Allerisma hingewiesen
werden kann, die der citirten Abbildung von Meek jedenfalls nahe steht.

Edmondia cf. nebrascensis Gein.

Meek, Nebraska T. 10, f. 8.

Ebenso wie von Allerisma cf. subelegans liegen mir auch von der genannten
Edmondia drei Exemplare vor, deren Bestimmung wegen ungünstiger Erhaltung
unsicher bleiben muss. Wenn die Form hier erwähnt wird, so geschieht es nur,
um darauf hinzuweisen, dass eine der citirten Abbildung von Meek ähnliche Form
in Südchina vorkommt. Schon die ausserordentlich geringe Grösse der chinesischen
Exemplare lässt jedoch eine directe Identificirung unthunlich erscheinen.
Vorkommen: Hwang-i-kang, Hunan-Thone der Neodyas.

Edmondia Tiesseni n. sp.
Taf. 29, Fig. 6a, b.

Von der vorher erwähnten Edmondia nebrascensis, mit der die neue Art
zunächst verwandt ist, bestehen folgende Unterschiede:
1) Edmondia Tiesseni ist vorn kurz abgestutzt, so dass der Vorderrand fast
rechtwinkelig an den Oberrand angrenzt.
2) Auch das Hintertheil der Muschel ist etwas kürzer und die Wölbung
kräftiger. Auch Edmondia Murchisoni King¹) ist sehr viel länger und
durch die glattere Oberfläche verschieden. Jedenfalls ist die Sculptur der
Oberfläche bei E. Tiesseni und E. nebrascensis übereinstimmend und die
neue Art somit als eine durch geringere Länge und stärkere Wölbung
gekennzeichnete Verwandte der amerikanischen Art anzusehen.
Vorkommen: Hunan-Thone der obersten Dyas, Hwang-i-kang, Hunan.

Bellerophon sp.
Taf. 29, Fig. 5b.

Ein etwa ¹/₂ cm grosser Bellerophon gehört zu der glatten bezw. nur mit
Anwachsstreifen versehenen Gruppe des Bellerophon convolutus und ähnelt den
von Padang stammenden Stücken. Auch die kleine von Waagen als Bellerophon
politus bezeichnete Form, die u. a. auch aus dem Himalaya (von Malla Sangeha)
durch C. Diener²) beschrieben wird, steht den zwei vorliegenden Exemplaren
nahe. Auch bei diesem Exemplar ist eine genauere Bestimmung wegen der
geringen Grösse unthunlich. Es lässt sich nur soviel sagen, dass der verdrückte