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『東洋文庫所蔵』貴重書デジタルアーカイブ

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0129 Bericht über archäologische Arbeiten in Idikutschari und Umgebung im Winter 1902-1903 : vol.1
1902年から1903年の冬にイディクート・シャーリとその近辺で行った考古学的作業についての報告書 : vol.1
Bericht über archäologische Arbeiten in Idikutschari und Umgebung im Winter 1902-1903 : vol.1 / 129 ページ(白黒高解像度画像)

キャプション

[Figure] Fig. 111. 「タッシュ」の西側にある「フルト」の南岸から見たセンギム・アギズ(図109)。「タッシュ」の上の矢印1は遺跡no.1(クレメンツ)、 矢印2は半分埋もれた穴no.4、矢印3は遺跡5、矢印4は遺跡7、矢印5は遺跡9、矢印6には崩壊しかけた高い広間(崩壊したストゥーパ(Stûpa:卒塔婆)が2つある)が見える。対岸には小山があり、そこから川は西へと方向を変えて流れている。Ansicht von Sengyma'uz von dem Südufer der „Furt" (Fig. 109) westlich von dem „Tasch". 1 über dem „Tasch" ist Ruine Nr. 1 (Klementz), bei 2 sieht man die halbverschüttete Höhle Nr. 4, bei 3 sieht man Ruine Nr. 5, bei 4 Ruine Nr. 7, bie 5 Ruine Nr. 9, bei 6 sieht man die ruinöse hochliegende Halle (mit zwei zerstörten Stûpas), die an dem anderen Ufer auf einem Hügel steht, unter welchem der Fluß die Wendung nach Westen macht.
[Figure] Fig. 112. 離れた場所にある小さなストゥーパ(Stûpa:卒塔婆)の断片、 センギム・アギズ手前にある遺跡no.1とno.2の東側、台座の高さは2メートル30センチ。Rest des entfernteren kleinen Stûpa östlich von Ruine Nr. 1 und Nr. 2 vor Sengyma'uz, mit Sockel 2 m 30 cm hoch.

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doi: 10.20676/00000190
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OCR読み取り結果

Terrasse (Klementz Nr. 2) hinabführt, während der westliche direkt bis zur oberen Terrasse
(Nr. 1) führt und einen Seitenweg hat, durch welchen man den massiven Turm der unteren
Terrasse erreicht. Auf einem durch eine tiefe Schlucht getrennten Vorberge in östlicher
Richtung liegt oben ein Mauerrest, am Fuße desselben ein kleiner bis auf den Sockel
zerstörter Stüpa (Fig. 112), wieder östlich ebenfalls am Fuße des nächsten Hügels ein
zweiter kleiner Stüpa, der mit Sockel etwa noch 2,30 m hoch ist und genau die Formen
von Tempel Z in Idikutschari zeigt, und noch weiter östlich auf einem steilen Hügel sieht
man einen kleinen Pfeilerban mit einem zerstörten Rundgang, der einst zierliche Fresken
hatte, aber jetzt völlig demoliert ist.
Das zwischen den zwei Fußwegen liegende Hauptgebäude zerfällt äußerlich in zwei
Gruppen: eine untere Terrasse mit einem Vorbau am Fuße des Berges (Nr. 2) und eine
obere Terrasse (Nr. 1) (Fig. 113).
Beginnen wir, da die untere Terrasse den Ein-
gang und das Hauptsystem bildete, zunächst mit diesem
Gebäude. Vor der eigentlichen Fassade des noch auf der
Erdsohle stehenden Vorbaues ist noch ein Mäuerchen
und eine kleine Kammer erhalten. Der an den Berg
sich anlehnende Vorbau ist jetzt sehr zerstört, doch sind
zwei Ecktürme deutlich erkennbar, und eine Teilung
der ganzen 25 m breiten Anlage in einen westlichen
und östlichen Flügel. Der westliche Flügel bildet oben
auf der Terrasse einen rechteckigen, mit der größeren
Länge sich nach hinten erstreckenden Hof nebst einem
kleinen Seitenbau nach Westen; etwa zwei Dritteile