National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
|
|
Color Thumbnail -
Table of Contents -
Page Number -
Biliographic Information (Metadata) -
Caption -
Color Image -
Gray HighRes. Image -
Facing Pages -
Graphics -
| 0034 |
Die Buddhistische Spätantike in Mittelasien : vol.2 |
| Postancient Buddhist Culture in Central Asia : vol.2 |
Citation Information
OCR Text
lage. In Norden der Ostseite befand sich eine Treppe, neben der
Abb. 6.) Weiter nach Süden erschien ein Tonnengewölbe. Raum
von Besonderheit, die zu nennen wären, daß eine Beschreibung d
Zwischen den oben erwähnten Tonnengewölben erhitzte Vorhalle
jenen auf dem Dach des Schutzes gefüllt war. Die Fußböden die
gleich noch z. T. mit einem Schurz gefüllt. Im Kloster, in Kloster
Wie in mehreren in der Anlage ähnlichen Tempeln, künstlerische V
dieses Fußbodens waren aber durch noch höhere künstlerische Flüge
In dem zwischenliegenden Lotusblumen, Drachen, Hippocampe, Flüge
sache übertragen und gelb. Es ist zu bedenken, daß Gelärmsel d
anschlagen; zu die Trümmer dieser schönen Malerei sind nach
Nicht ganz im Zentrum des Fußbodens sind man auf einer Aufn
den Boden eingefügt war. Er war ganz bedeckt mit einer Aufna
geheimnislichen Charakteren aufgetragen war.
Der Inhalt ist eine der Urkunde, betreffend die Stiftung des
finden wurde Obwohl der Text buddhistisch ist, ist er doch nicht m
Flüssen und ein eigentlicher Flint. Das Datum im Inhalt untersuchen, d
gibt als auf die letzte Hälfte des 9. Jahrhunderts hinzuweisen. In der
Der Pfahl muß unseres Erachtens wohl als „Zauberstäbchen" (dü
formeln gegen dämonische Einflüsse nicht darauf verzeichnen z
schrift, die eine Stiftungsurkunde ist und Segnungen für die S
die mit magischen Zeichen bedeckt, zum Bannen der unterm
geben zusammen, daß er die Dübel damit, mit dem der Sockel
Zweck eines „Bannpflöckes" erfüllte.
Von der Statte selbst wurden nur geringe Reste gefunden. A
zerstörte Reste verschwunden; dargestellt waren Promenaden
porträt für die freistehende Kultfigur gebildet hatten. Die A
In tiefem Schutt, der an der Ostseite der Südwand aufgeh
Gerade die Köpfe zweier wohlgekleideter Wettmänner zeigt Tu
gehören in einen wohl an oder nahe den zerstörten Türpfeiler
Die beiden Seitengänge nördlich und südlich von der Cella
bereits von türkischen Schutzpfeilen suspendiert wurden. D
hier gefunden worden sein. Der hintere Gang aber war noch
Tonnengewölbes, gefüllt. Herr Bartus räumte diesen Gang au
schriftenmuster, von denen sehr viele der manichäischen Liter
Boden des Ganges, in seiner Mitte waren noch 2 Lagen platt
schreibung für unter ihnen ein Gang (?); wir zeigen an die
solchen Fliesen belegt war.
An der SW-Ecke des Ganges befand sich eine Tür (P), di
Die Wände trugen die stark zerstörten Reste von Pracht
mit den Prachtbildern, die wir aus Tempel No. 9 im Kloster
Aber die Ausführung der Malereien in Ruine 9 zeigt eine
Gemälden der Turfaner Oase nicht erreicht wird.
1
.
.
.
.
|
.
.
.
.
11
.
.
.
.
|
.
.
.
.
21
.
.
.
.
|
.
.
.
.
31
32
33
34
35
36
.
.
.
.
41
.
.
.
.
|
.
.
.
.
51
.
.
.
.
|
.
.
.
.
61
.
.
.
.
|
.
.
.
.
71
.
.
.
.
|
.
.
.
.
88
.
.
.
92
Copyright (C) 2003-2026
National Institute of Informatics
and
The Toyo Bunko. All Rights Reserved.