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0017 Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1
The Devils of Avesta and their Relationship to Iconography of Buddhism in Central Asia : vol.1
Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1 / Page 17 (Color Image)

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[Figure] Fig. 6 Vault painting, left side of the entrance, as Fig. 5.Gemälde im Bogen, L. vom Eingang, wie Fig. 5.

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doi: 10.20676/00000193
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Galliens. Warum fehlt auf der Lünette, die
den Tod des Svetaketu darstellt, der Himmels-
ozean? Weil hier der Bodhisattva herab-
steigen soll. Hier ist die Himmelspforte offen.

5.

Nach dieser kleinen Ablenkung, die aber
zum Verständnis der Hauptsache nötig war,
gehen wir auf die beiden Kappenflächen selbst
ein. Die Kappenfläche des Gewölbes über
der Rückwand (Fig. 7) ist wie die gegenüber-
stehende der Türwand eine teppichartige bunte
Komposition von hintereinander aufgereihten
stilisierten kleinen Bergen, ein Erbgut der
babylonischen Kunst, durch persische Hände

groß, aber unter sich ziemlich gleich groß sind
die ebenfalls symmetrisch verteilten mensch-
lichen Figuren und die über das ganze Gebirgs-
bild überreich verteilten etwas kleineren Tiere,
Vierfüßler und zahlreichen Vögel, besonders
Fasanen und das im Lande selbst so häufige
Kāklik. Die Vierfüßler sind durchaus schema-
tisch, besonders die Tiger, Gazellen und Bären;
mit Vorliebe wird der Bär aus der Höhle her-
vorlugend dargestellt, alles feste Typen, die
auf jenen Plafondkappen immer wiederkehren
und von denen die meisten nur dekorative
Bedeutung, also den belebten Hintergrund,
dem der Gedanke von den Wiedergeburts-
reihen nicht fern steht, bieten. Einzelne dieser

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