National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
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| 0339 |
Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1 |
| The Devils of Avesta and their Relationship to Iconography of Buddhism in Central Asia : vol.1 |
Citation Information
OCR Text
e·na RE·P I·NA E·LI·A M RE·P·N
E·HU LE·NU CA
e·na RE·R I·NA LU NI·U·S ? E·E CI·A
CI A·HU·N LE·NU CA
e·na E·HU E·LI·A
e·na TI·N CI E·E P·E
e·na U·P·U·L·H·E·N LE·NU P·E I·E·
E·NA I·NA NA P·E CI I·N·A·N P·E·N
RAS·E·NA ? E·HU E·LI·A RAS·E·NA
e·na TI·N E·E
e·na U·P·U·L·H·E·N LE·NU CI
e·na AN·TI·L CI NI·E N·N·NE LE·NU
CI L CI NI·E RE·P·N E·HU RAS·NA
e·na I·P E·HU
e·na VA·R·E·N I·NA ? RAS·E·NA
I·NA·E·E RAS·E·NA I·P LE I·NA CI
NI·E·N
Z. 5. E·N E·HU ΘV·E
e·na LE I·NA VE·P·N LU LU SU·N·I
E·HU A·C·CI·R (E) L·I·A VA·R N·N·
NE ΘV·E I·E·E·NA I·NA FU Š·I·U
RAS·E·NA CA LE·NU CI CI I·E·E·
NA I·NA CI·N M LE·NU ΘV·E TU·I·
Θ·NA·LA·SU·NE·CA·LE CI·N LE·NU
e·na E·HU E·LI·A RAS·E·NA CI·TI·
N·E ? U·L·E·SU CA ? LE·NU ? CA
e·na CI AN·AN·NU U·LI ΘV·E CI
I·E·E·NA I·NA A·ΘU LE·NU CI·N CA
CI
e·na P·NU·E·L I·NA N·N·NE E·HU
I·NA·E·E P·E·N RAS·E·NA RE·P
e·na E·HU E·LI·A
e·na P·NU·E·L I·NA N·N·NE E·HU
I·NA·E·E E·SU·NA·I (?)
e·na ΘV·E DI ΘV·E VE·R CI RAS·E·NA
e·na E·HU
e·na P·E·N·NA·E
e·na A·NE NU·N TU·L ?
Z. 6. CI·N ΘV·E
e·na I·P NU·LE I·NA LE·NU CE ∩
e·na Š·E RAS·E·NA
e·na E·HU E·LI·A A·E E·HU ΘV·E TI
e·na N·N·NE TI·N·Š·C·VI·L P·E·N
LU CI
e·na A·R VE·R
e·na ΘLU I·NA RAS·E·NA
e·na CI ? U·L·E·SU U·Š·TU E·HU E·
LI·A CI I·E·E·NA I·NA SU·T·A·NA
LE·NU CI·N CA ?
e·na E·I P·E·N E·HU
e·na TI·E·LE·SU·I·A·HU E·E·E N·
N·NE CE M ? RAS·NA
e·na E·HU RAS·NA
e·na TI·N E·E P·E
e·na U·P·U·L·H·E·N LE·NU P·E
Bevor wir diese Inschrift zu Ende führen,
tun wir gut, die Schwertinschrift von Marasch
sofort mit zu behandeln aus Gründen, die
rein äußerlich aus dem fast gleichen An-
fang sich ergeben und durch den Inhalt
noch klarer hervortreten. Die Inschrift Fig. 20
ist stark beschädigt, auch fehlt zweifellos
ziemlich viel noch von der zerstörten Zeile 6
an. Das über das hintere Eck gehängte, in
der Scheide steckende Schwert ist als Macht-
symbol eines iranischen Königs bereits oben
gewürdigt, ebenso der vor den vier ersten
Zeilen der Inschrift stehende verwachsene
Kerl, der wie eine Initialletter das Ganze
einleitet. Bevor die Umschrift geben,
müssen wir, obwohl es den Zusammenhang
etwas unterbricht, die Lösung dieser Figur
versuchen, die mit dem erkannten Alphabet
und den beobachteten, den Vorgang schildernden
Belebungen der Lettern klar ist. Wir erkennen
sofort, daß die Stirnlinie und der große Bogen
des Nackenhaares ein A ist, ferner, daß
unter der Stirnlinie ein Quadrat in Auf-
lösung begriffen ist. Das A dieses gewesenen
Quadrates soll also doch gelesen werden,
darum ist in dem sich auflösenden primären
Zeichen die Letter A aufgesetzt und zwar, um
die Identität zum Ausdruck zu bringen,
so, daß der lange Strich des A noch eine
Linie des Quadrats bildet, also doppelt
rechnet. Dieses doppelte Verwenden einer
Linie ist dem Leser nahegelegt dadurch, daß
die im aufgelösten Quadrat erscheinenden
Zeichen TI (das Auge), E (die Gerade), NA (das
Ohr) für die erste und letzte Letter Doppellinien
zeigen. Vom Eck des großen A geht eine
leicht gebogene Linie herab, welche unten
mit einem kleineren Haken sich an zwei größere
und ein Eck anschmiegt; trennen wir diesen
kleinen ab, so erhalten wir ein ganz normales
P; rechnen wir nun, durch die Doppellinien
geführt, die noch quadratischen Teile als
umgewendetes, der NU-Position angepaßtes RA,
so erhalten wir schon ein TI ENA A·P RA. Die
Linie von der stumpfen Nase an mit Eck und
zwei runden Lappen gibt uns ein ebenfalls
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