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0425 Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1
The Devils of Avesta and their Relationship to Iconography of Buddhism in Central Asia : vol.1
Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1 / Page 425 (Color Image)

Captions

[Figure] Fig. 26 Inscription from Hamath, Mitteil. D. Vorderas. Ges. 1900, 5, Taf. VI.Inschrift von Hamath, Mitteil. D. Vorderas. Ges. 1900, 5, Taf. VI.

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doi: 10.20676/00000193
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geben; sie ist die Basis aller Magie. Faeces
catamiti loquuntur oracula. Der Ausdruck
yasô ist eigentlich „Gebet", es desinfiziert
das etruskische I·A·SU und wird von Franrasyâ
gesprochen: I·P·A. Die Antwort, die hier
erfolgt, ist spâ „der Hund". Die zweite
Anschauung ist die mystische Begattung des
Gottes Ka (Wer?) mit einem anderen un-
bekannten, etrusk. N·N·NE. Dies kom (quem?)
wird zu akom umgestaltet „den Schlechten";
der Ka (kô), der hier die Begattung vollzieht,
ist der Spieß. Darauf weisen einige Hiero-
glyphenbilder, die „Erhöhung" und der Umstand,
daß der unter dem Himmel schwebende Spuk
den Ort nicht verläßt. Es sind also drei
Tusker der „heroischen Periode" hier auf
Spießen erhöht worden, trotz ihrer Zauber-
kunst, ihrer Doppelteufeleigenschaft und ihres
selbst gelieferten Elixiers. Tâmyâti desinfiziert
wie yasô. Das ist die Grundlage der Tantras.
Vgl. die folgende Inschrift.

Z. 2. 4. Zeichen: Unten: u+r+v, ob.+y, y+Stützen
am Hals+Länge unt., Rs+Za+r (vorne)+Fond ô:
urvisarô – 16. Zeichen: ayasata ohne Striche, zu deren
Ausdruck der Fuß genügt, ein Siegel – 26. Zeichen:
f ob.+r vorne+LL unt.+Stütze ob.+ϑ ob. (Spitzen)
+hint. Eck y+a (innen)+a (außen)+Fond ô: friϑyâô –
29. Zeichen: LL+Stütze+r+LL+Za, selbst aber iS. t
+y+Stütze: iryati – 46. Zeichen: Ecken k (bis)+Za+Za,
unt. v+Za, zugleich daran LL+Za und ob. iS t+a:
kâvayata. –

Z. 3. 2. Zeichen: Auge u. Ohr athetieren sich, ob.
k+Za+r (vor d. Ohr)+Rs+Za, unt. in d. Mitte t+y
+Stütze (unt.)+Za, innen r, unt. y+Za: bvâstarya
– 15. Zeichen: etwas be-
schädigt, doch lesbar, Aufsatz; h+v+Za+Za, ob.
Rs+iS t (unt.)+Za, innen r, unt. y+Za: hvâstarya
– 17. Zeichen: zaôat wie ob., aber aufrecht gestellt
– 45. Zeichen: FU als R athetiert ob. den R, die LL
die Sonnen LL, bleibt ob. a·t·a und unten kô, also
halbetruskisch a·t·a kô –

Z. 4. 3. Zeichen: Za beginnt +n+u+unt. Teil Rs,
durch hRR bez., dadurch Fond ô gewonnen: anusô
– 6. Zeichen: manôrô wie ob. Fig. 23, Z. 1 angehängt NA
– 8. Zeichen: angeähnelt an kvirintom, aber: k+Za
+r (ob.), Rs+om (unten), inn. Eck r+a+unt. z+a,

Z. 1. 23. Zeichen: sâtâ, wie ob., doch umgestellt, um
den mystischen Vorgang in der Sonne zu zeigen –
35. Zeichen: Die beiden Rundungen vorn und hinten
geben Rs und gestützte LL i, diese mit Schluß (ohne
Halbkreis) ein m, aber offnen H, also ô: simô. –

ob. Spitze iS t+LL gestützt durch Längestriche:
karsom razati – 12. Zeichen: t (iS)+Za+r (unt.)+v
(bis) ob.+y (gestützt ob.): i+s hRR: tarvis – 16.
Zeichen: Unt. f, ob. daran Rs+u+u darüber, es folgt
dreimal für einmal s, um einen Baum mit Sonnen-