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0427 Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1
The Devils of Avesta and their Relationship to Iconography of Buddhism in Central Asia : vol.1
Die Teufel des Avesta und Ihre Beziehungen zur Ikonographie des Buddhismus Zentral-Asiens : vol.1 / Page 427 (Color Image)

Captions

[Figure] Fig. 27 Inscription from Jerabis, Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft 1900, 5, Tafel XI.Inschrift von Jerabis, Mitteilungen der Vorderasiatischen Gesellschaft 1900, 5, Tafel XI.

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doi: 10.20676/00000193
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Inschriften, azom ist ohne I·P·A unverständlich,
ebenso spā, wenn es nicht als etruskische
Formel s·p·a „ewiger eben erschienener
Sohn" aufgelöst wird; vazrom ist natürlich
E. zarλaya: ōI, nasus: RU. Das Weiterleben
dieser Formeln in den Tantras ist erwähnt,
hier kommt zu soiōra: ksetra noch kars.
Was aber das Merkwürdigste ist, ist, daß die

Z. 2. 5. (erhaltenes) Zeichen: etrusk. Lösung: Auge
TU, Stiel I, Kopf ob. großes R, Mund S, Nase C+Strich
N, +E ob.: TUIRSCNE; medische: Auge (iS) t+Za+
Spitze ob. f+t (durch angedeutet. H iS) +Fond ō,
Nase b+Mund ū+iS t: taftō būt—6. Zeichen: Horn
beginnt, enthält iS t, durch Maul gestützt, also tka+e
(ob.), Kopf s (R), Fond ō, Auge und Nase athet.
sich: tkaesō—8., 9. Zeichen: Auge iS t+Za+Haarrand
r+Kopflinie u+Locke n+Za, Za (Gesicht)+Za der