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0168 Southern Tibet : vol.5
Southern Tibet : vol.5 / Page 168 (Grayscale High Resolution Image)

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doi: 10.20676/00000263
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(262) zeigt f > c > a mit c grösser, dagegen a kleiner als bei den hier oben beschriebenen
Graniten, was damit zusammenhängt, dass der Plagioklas des (262) als saurer Andesin, d. h.
als ein Plagioklas mit grösserem Anorthitgehalt wie bei diesen, aufgebaut worden ist. Der
Projektionspunkt des Gesteins fällt in das Teildreieck des Projektionsfeldes, das für Kalknatron-
feldspatgesteine reserviert ist, und zwar fällt er hier fast vollständig mit dem Projektionspunkt
des Banatites von Dognacsca und des Tonalites vom Avio-See zusammen. Der Wert für n ist
bei (262) = 7.55, bei dem erwähnten Banatite 8.5 und dem Tonalite 8.6. Eine vollständige
chemische Übereinstimmung herrscht auch zwischen (262) und dem Quarzglimmerporphyrit von
Rasta bei Recoaro. (262) ist folglich als ein auf tieferem Niveau erstarrter Teil eines quarz-
porphyritischen oder dacitischen Ergussgesteins zu betrachten und dürfte den quarzdioritischen
Gesteinen zuzurechnen sein.