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0324 Southern Tibet : vol.9
Southern Tibet : vol.9 / Page 324 (Color Image)

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doi: 10.20676/00000263
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sich gegen Westen wendet, so kommt man an die Cucin-Grenze. Wenn man sich nach
Norden wendet, kommt man nach Buranggo zung 45, 37. Nördlich an Begar giyok und
südlich an Z'ula giyok vorbei, über den großen Berg Ungguda hinüber und dann den
Abhang hinab, da liegt D. g. . . . Auf der Strecke von D. g. bis zum Passe Gunggarla
liegt im Osten ein großer Berg. Es ist ein langer, weiter Weg, und es gibt dort auch
viele kleine Wege, auf denen die Leute aus dem Zanla- und Cucin-Lande hin und her
verkehren 49, 48 ff.

Da ban joo (auch jao)¹ im Zanla-Lande. Nahe an der Nordburg² von Somo gibt es
einen Weg, der nach dem Orte Da ban joo in Zanla führt 36, 14b. Links (östlich?) von
Na yön da geht ein Weg, der über den Bergrücken nach Da ban jao führt. Den Berg-
rücken hinunter geht es nach D. 38, 26b. D. in der Nähe von Damba gelegen 63, 14.
Gerade südlich von D. ist eine Bergschlucht 63, 13a.

Dabsang, eine Landschaft im Gebtiza-Lande? 1, 42b.

Da i, Burg in der Umgebung von Minggo zung 46, 2a.

Daido, Lamatempel, nicht weit von Mubdo, bei Buranggo zung 46, 11b.

Dajak giyo, Berg nicht weit von Mugom. Nach dem Falle des dortigen großen
Heerlagers, bei dem der Oberfeldherr Wenfu seinen Tod fand, gelang es den Resten des
chinesischen Heeres, nach dem Berge D. g. über den Bergstrom hinweg und nach dem Passe
Gunggarla zu entkommen 63, 28a. D. g. war mit der Schlucht des Ganggarla-Berges und
Si ling ein Hauptstützpunkt der Feinde 50, 44b. Der hohe Berg an der westlichen Schluch-
töffnung von Z'ula giyok, das ist das Dach des Berges D. g. Dieses Bergdach ist ein
strategisch sehr wichtiger Platz und äußerst schwer gangbar 57, 32. Der Rücken des
Berges ist sehr lang und mit dichtem Walde bewachsen 57, 26b. In einem Bericht des
Generals Wenfu finden sich drei Vormarschwege aufgeführt: In südlicher Richtung vor-
gegangen, dann gerade bergab, geht es nach dem westlichen Vorberge von D. g. Wenn
man oben geradeswegs das Südberg erobert, dann kann man nach Karsar kommen.
Wenn man den Bergstrom überschreitet und südwärts vorgeht, dann kann man mit einer
Umgehung am Fuße des Berges Si lung vorbeikommen. Aber dort überall gibt es dichten
Wald und unzählige Pfade (auf denen feindliche Überfälle zu gewärtigen sind) 57, 28b.
Am Abhange des westlichen Bergfußes von D. g. findet sich eine tiefe Felsspalte und dichter
Wald, abfallendes Ufer und steiler Felsen 57, 30. Wenn man südwärts vorgeht, ist man
nicht weit von Karsar entfernt. Wenn man über den Bergstrom hinüber westwärts vor-
rückt, dann kann man um den Fuß des Berges Si ling herum nach der Burg Serli kommen.
Steigt man bis zu dem nördlichen Fuße des D. g.-Berges hinab und dringt dann am Berg-
flusse vor, so kommt man bei Si ling vorbei. Steigt man bis zu dem südlichen Fuße des
D. g.-Berges hinab und rückt dann vor, so kann man gegen Karsar vorgehen 58, 4 ff. Am
Bergstrom von D. g. abwärts nach der Burg Desdung: Der Bergstrom führt südwärts nach
Karsar, westwärts kommt man nach Serli. Dazwischen (auf dem Wege) ist dichter Wald
58, 7 ff. Es gibt einen Weg, auf dem man den D. g.-Berg schräg in die Höhe steigen
kann 59, 6a. Wenn man über D. g. vorgeht und (unter Vermeidung von Karsar) den
Bergstrom überschreitet und westwärts um den Fuß des Berges Si ling herumgeht, so kann
man nach der Burg Serli gelangen. Aber der Nordweg ist recht weit, und noch dazu ist
der Bach auf diesem Wege sehr tief und mit dichtem Walde bestanden, dessen Nieder-
hauen große Mühe macht und dem auch mit Feuer nicht gut beizukommen ist 59, 10/11.