National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books
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| 0327 |
Southern Tibet : vol.9 |
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Da u, wie *Sengge zung* ein wichtiger Ort in *Zanla* 14, 56b. Von *Yoza* nach *D.* sind es 60–70 *Li* 34, 15a. Von dem Paßübergang des Berges *Molung geo* ist er auch nicht weit entfernt. Es ist ein sehr wichtiger Platz auf dem Wege nach *Meino* 19, 34a. Von *D.* auf dem Wege *Gidi* und *Dandung* nach *Muc'i* 39, 37/38. Von *D.* und *Dawei* aus wurden die Burgen *Molugu* und *Dasri* erobert I, 18b.
Dawel¹ bei *Da u*, noch heute ein wichtiger Platz auf dem Wege vom *Balangla* nach *Mou-kung*. Erwähnt I, 18b.
**Degu**, ein Ort westlich von *Unggurlung*, erwähnt als *Burakni D.* 41, 26a. Ob es sich um einen zusammengesetzten Namen handelt, oder ob hinter *Burakni* eine Interpunktion im Druck ausgefallen ist, wir also zwei selbständige Namen zu lesen hätten, ob schließlich das an sich sehr deutlich im Druck erscheinende Wort *Burakni* ein Fehler und *Burakdi* zu lesen ist, kann nicht entschieden werden. An sich wäre der Fehler graphisch erklärlich und auch inhaltlich, da die Länder *Bawang* und *Burakdi* kurz vor dieser Stelle erwähnt werden. Es würde also vielleicht sich um einen Ort *D.* im Lande *Burakdi* handeln.
**Degung**, Burg oben auf der Nordseite des *Gunggar*-Berges 43, 20b.
**Dek**, Ort im *Cucin*-Lande. Der Druck ist nicht ganz klar. Der Name ist vielleicht *Dena* zu lesen 2, 48b.
**Demda**², Burg bei *Minggo zung*. Man ging über den Fuß des Berges *Daksu* vor und eroberte beim Kampfe um *Minggo zung* geradeswegs die Burg *D.* 43, 30b. Von dem Rücken des Berges *Daksu* abwärts vorgehend bemächtigte man sich der Brücke von *Minggo zung* und nahm sogleich *D.* im Kampfe 44, 42b. An der zweiten Stelle könnte das etwas undeutlich gedruckte Wort auch *Demdan* gelesen werden.
**Deng cun**, Ort unweit *Mugom* 64, 5b und des Lamatempels *Mubo* 62, 11a.
**Dengge**, Berg bei *Na yön da* und dem Berge *Gogar* 38, 48b. Vielleicht aber ist das Wort kein Name, sondern ist von dem mandschurischen Wortstamme »*den*« abzuleiten und bedeutet dann der »hohe Berg« oder die »höchste Kuppe des Berges«.
**Deng i**, einer von 5 zusammenstehenden, mit mehr als 60 Türmen und 17 Schanzen befestigten Bergen, in der Nähe von *Kaya* 16, 32a.
**Deng ženg**, Ort unten am Berge *Balangla* 7, 2b. Der Ort *D. ž.* am Fuße des *Balangla* ist der Nordweg von *San šen geo*. Es ist ein sehr wichtiger Ort 7, 28b. Es liegt zwar eine Meldung des Generalmajors Fucang vor, nach der er auf den Ort *D. Ž.* vorgerückt sei, aber tatsächlich hat er sich kaum einige Dutzend *Li* von *San šen geo* entfernt 11, 12a. Bis auf die Höhe des Berges *Balangla* sind es einige 50 *Li* 8, 7a.
**Deo u**, Ort und Berg an der Grenze zwischen *Okši* südlich und *Zanla* nördlich. Das Joch des Berges bildet die Grenzlinie. In *Biyesman* war früher ein Häuptling gewesen, später aber war der Ort von *Zanla* in Besitz genommen worden. Dort ist ein Weg, der nach *Dimda* und *Buranggo zung* führt. Wenn man *Deo u* nicht schleunigst einnehmen könnte, sollte man mit einer Abteilung auf dem *Biyesman*-Wege vorrücken 40, 39. Der Rücken des Berges *Deo u* im *Okši*-Lande reicht geradeswegs an den Turm *Begar giyok* sowie an *Dimda* . . . Es ist ein sehr wichtiger Platz 68, 55b. Wenn man von dem am Nordberg von *Loding zung* gelegenen Orte *Mei mei ka* nach der Brücke *Žikar* hinuntersteigt, dann führt am Rande des Berges entlang ein kleiner Weg. Der Ort dort heißt *Deo u*. In der Nähe kann man nach *Kongsar* gelangen und in der Ferne nach *Minggo zung* 38, 36b.
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