National Institute of Informatics - Digital Silk Road Project
Digital Archive of Toyo Bunko Rare Books

> > > >
Color New!IIIF Color HighRes Gray HighRes PDF   Japanese English
0330 Southern Tibet : vol.9
Southern Tibet : vol.9 / Page 330 (Color Image)

New!Citation Information

doi: 10.20676/00000263
Citation Format: Chicago | APA | Harvard | IEEE

OCR Text

Gara i¹, wie *Le uwei* gleichsam das Herz des *Cucin*-Landes. Ein Weg über *Gunggarla* zum Vorrücken auf *Karsar* und Angriff auf *G*. Ein anderer wichtiger Weg zum Vorrücken auf *G*. geht von *Sengge zung* über *Nawei* und *Najam* auf *Danggarla* vor 46, 33/34. Der Häuptling YUNGJUNG von den *Cucin* kam aus *G*. über *Bawang*, *Burakdi* und *Gebśiza* über den Strom nach *Janggu* 16, 20b. Es gibt vier Wege nach *G*.: 1) Der *Sengge zung*-Weg: südlich von *Meino* her über die neun Schanzen von *Ke jev*, 6—7 Tagemärsche, ein schmaler und gefährlicher Weg. 2) Der *Gebśiza*-Weg: Von der Nordschanze von *Gidi* nach *Jengdi*, von dort 4—5 Tagemärsche. 3) Der *Marbang*-Weg: Von *Janggu* über *Burakdi* und *Bawang* nach *G*., ein gefährlicher und schmaler Weg von 5—6 Tagemärschen. 4) Der *Giyaso*-Weg: Von der Nordschanze *Meker* in *Cosgiyab* aufbrechend, bis *Le'uwei* 3 Tagemärsche. Diese Straßen werden aber alle durch den großen Strom unterbrochen. Und auf dem Wege liegt auch ein Ort *Mayagang* mit sehr vielen Türmen und Burgen, dessen Eroberung großen Kraftaufwand erfordert 25, 41 ff. Von *Si ling* nach *G*. führt ein kleiner aber naher Weg 50, 18b. Auch von *Zeng da* gibt es eine Verbindung nach *G*. Der Weg ist auf der Karte ziemlich eben eingezeichnet 52, 43a. Von *Meino* bis *G*. sind es 5 Tagemärsche.

Gargin, Berg südlich von *Giyamu* am Ufer des Stromes 16, 33a. Der Rücken des Südost-Berges von *G*. hat steil aufragende Gipfel, zwei Berge bilden eine Umfassung. Wenn man den Rücken der Berge übersteigt, ist es nicht mehr weit von *Da u* 18, 31b. Nördlich von *G*. ist der Rücken eines Querberges 17, 30a. Nördlich des Bergrückens im Norden von *G*. ist ein Paßübergang, genannt *Molung geo*. Dort ist ein Abkürzungssteig, der nach *Da u* hinüberführt. Die Gestalt des Bergrückens von *G*. ist äußerst abschüssig und steil. Unten beugt er sich zu dem großen Strom hinunter. Der Abhang und der Gipfel ragen steil empor, völlig ohne Wege. Vor der vordem erstürmten Steinschanze in der Schlucht des Berges sind mehrere Türme und Burgen gebaut. Der Ort heißt *Bangko*. Am jenseitigen Ufer des Flusses liegt *Asang* 19, 7—9. Von *Giyamu* stiegen wir in die Bergspalte hinab, danach hängend und kriechend den jenseitigen Berg hinauf und legten dann am Fuße des *G*.-Berges einen Hinterhalt 19, 5/6.

Garma², Fluß 20 *Li* südlich von *Muc'i* 40, 24b, Ort in *Cosgiyab*, der zusammen mit *Muluzung* von den drei *Zagu* besetzt war 41, 30a.

Gaśari, Burg in der Umgegend von *Minggo-sung* 46, 2b.

Gazapu³, Berg bei *Marbang* I, 20b.

Gebśiza⁴, Stammes- und Ländername.

Gegiyang, Ort auf dem Nordwege für den Vormarsch der *Cosgiyab*-Abteilung 68, 11a.

Gegiyata, Ort im *Gebśiza*-Lande, an dem den *Cucin*-Leuten der Rückzugsweg verlegt werden sollte 1, 28b.