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0338 Southern Tibet : vol.9
Southern Tibet : vol.9 / Page 338 (Color Image)

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doi: 10.20676/00000263
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Ja wa ko, Ort bei *Kaya* und *Giyamu*. An der Mittagsseite des Bergrückens bei *J. w. k.* befindet sich ein steiler Felsen. Als die Feinde sich auf ihrer Flucht von diesem herunterwälzten, stürzten drei ab und blieben in der Schlucht liegen. Der gegenüberstehende hohe Berg heißt *Ayang* 16, 32b. Der Rücken des Berges *J. w. k.* zeigt überall steile Abhänge. In der Schlucht stehen Türme und Schanzen 24, 28a. Der Berg von *J. w. k.* liegt östlich vom *Gargin*-Berge 17, 31b. Er wird genannt in Verbindung mit *Kaya* und *Da u* 43, 29a, sowie mit dem *Molung*-Berge 32, 12b Über *J. w. k.* kommt man an den Saum des *Luyang*-Berges 35, 22.

**Je**, Burg südlich des Flusses bei *Sengge zung* 64, 41a.

**Jedi**, Burg unterhalb und etwa 1—2 *Li* entfernt von *Biyesman* 31, 41b.

**Je lung**, wohl als zwei Namen zu lesen.

**Jemke**, große Burg bei *Dungma*, nahe der Burg *Gologolo* und dem Tempel *Meilo* 30, 22b.

**Jemno**, Burg, erwähnt ohne Ortsangabe 50, 35a. Ein alter Lama Z'ULCIM YONGKUNG sagt aus: Ich stamme aus der Burg *J.* und wohnte früher im *Narbub*-Tempel auf dem Berge *Mordo* ...

**Jemsi**, Burg unterhalb und etwa 1—2 *Li* entfernt von *Biyesman* 31, 41b.

**Jeng deng mei liye**(i), Ort westlich von *Unggurlung* 68, 40a, in der Gegend von *Giyarmu*. Der Ort hat einen steilen Felsen 43, 7b. Südlich von dem 5. Felsen des *Giyarmu*-Berges stehen noch 4 Felsen hintereinander. Der Ort heißt *J. d. m. l.* 41, 7b.

**Jeng di**¹, Berg im *Cucin*-Lande Wenigstens war das Gebiet, wenn es auch ursprünglich zum *Gebšwa*-Lande gehört hatte, zur Zeit des chinesischen Krieges schon lange von den *Cucin*-Leuten besetzt. Über diesen Berg führte von der Nordburg von *Gidi* ein Vormarschweg auf *Gara'i*, in 4—5 Tagen 25, 41a. Die Schlucht des Berges bildet einen Durchweg nach *Giyarlung*. Die *Gebšwa*-Leute waren über *J. d.* gegen *Pusj'i geo* vorgerückt 2, 53b. Von *Giyalu* geht man über den Fluß und kommt nach etwa 3 *Li* an die Schlucht des Berges *J. d.* 41, 13a. 10 *Li* westlich von *Giyalu* liegt ein Ort *Gejin*. Dort kann man im Bogen den Berg überschreiten und dann nach dem *Giyaza*-Berge bei *J. d.* gelangen 43, 10b. An der Schlucht des *J d.*-Berges stehen Türme und Blockhäuser (Holzburgen) 47, 32b

**Jeoseo**², Länder- und Stammesname, erwähnt 56, 21b.

**Jergiyo**, Ort zwischen *Meino* und *Karsar*. Es werden vier Stationen genannt: *J.*, *Cung de*, *Nio cang* und *Gunggarla* 49, 1a.

**Jio**, Burg, erwähnt zusammen mit *Morli* 70, 2a.

**Jiyezung**, Ort, erwähnt bei den Kämpfen in der Nähe von *Janggu*: Die eine Truppe ging bei *Janggu* über den Fluß und bemächtigte sich zunächst der Brücke *Gezang*; die andere überschritt den Berg auf dem Wege über *Gosung* und *J.* und ging dann kämpfend hinunter geradeswegs zur Wegnahme von *Mubala* und *Bezu* 23, 9.

**Jok**, Burg, erwähnt bei *Guru* 44, 29b.

**Jokz'ai**³, Stammes- und Ländername. Man durchquert das Land auf dem Wege von der Brücke *El doo kiyoo* (*Erh-tao-ch'iao* = chin. Brücke des zweiten Weges) bei *Wei-chou* im *Damba*-Lande nach *Le'uwei*: über *Somo*, *J.* und *Zung gak* 25, 39b.