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0349 Southern Tibet : vol.9
Southern Tibet : vol.9 / Page 349 (Color Image)

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doi: 10.20676/00000263
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**Muramba**, vgl. auch *Munamba* 18, 42a, ein Ort auf der Strecke zwischen *Ziri* und *Meino*: auf dieser Strecke, die nur einige Dutzend *Li* mißt, liegen die Orte *M.*, *Okti*, Alte Burg sowie *Luding zung* und Burg *Munggu* 16, 37/38. *M.* liegt westlich von der Burg *Akamya*, über *M.* hinaus liegt dann die alte Burg von *Okli* 21, 17. Am *Mardik*-Wege liegt am Nordberge *Meimei ka*, am Südberge *M.* 37, 39b—41.

**Murasgo**, große Burg auf dem Rücken des Berges nördlich der Burg *Kamser*: nach Eroberung der großen Burg *M.* nahmen wir das Dach des Berges *Deo u* in Besitz 42, 1b. Esentei erstieg auf einem Bogen über den Berg *M.* den Gipfel des Berges *Bolgen* 42, 15b.

**Murgulu**, Berg südlich des Berges *Gung ya*. Neben ihm die beiden Berge *Giyaba* und *Zi gor ugu*. Unterhalb der drei Berge befindet sich eine große Schlucht. Überschreitet man diese, so kommt man in südlicher Richtung geradeswegs nach *Meino* 44, 37.

**Murjin gang**¹, Ort im *Damba*-Lande, steiles und enges Gelände 25, 40a. Der Ort war zu Anfang des Krieges von den *Cucin*-Leuten besetzt worden 3, 10.

**Mur zung**², wie *Damba zung* und *Zi lung zung* südwestlich von *Balangla* gelegen 6, 51b. Von *M. z.* geht es nach dem *Biyesman*-Wege . . . Zwischen *M. z.* und *Balangla* liegt die Station *Sung-lin-k'ou* 22, 2.

**Mus gunggak**, Berg unweit des Berges *Kangsar* I, 14a.

**Muya**, Berg oberhalb von *Da ban joo*. Unterhalb vom Rücken des Berges *Zama* sind die Berge in dem ganzen südwestlichen Gelände sehr langgestreckt, wohl über 40 *Li* weit. Wenn man sie überschritten hat, ist da ein quergelegener Sandberg. Wieder südlich von diesem liegt der Rücken eines Berges, welcher *M.* heißt. Steigt man diesen Berg hinab, so liegt dort *Da ban joo*. Die Berge des Geländes im Südosten haben steile Abhänge und bald hoch, bald niedrig stehenden Wald ohne jeden gangbaren Weg. Aber wenn man geradezu über *Kan jo geo* hinabsteigt und in einem Bogen durch die Schluchtöffnung herauskommt und dann den Fluß überschreitet, dann gelangt man nach *Da ban joo* 39, 10/11. Vom Rücken des Berges *M.* abwärts bis *Da ban joo* höchstens etwa 10—20 *Li* 40, 10/11. Die Orte *Zeng teo geo*, *Kanjo geo*, *Muya lan* und *Da ban joo* bieten alle einen Zugang nach dem *Cucin*-Lande 47, 11a. Abwärts vom Rücken des Berges *M.* ist der Wald zu beiden Seiten sehr dicht 41, 37a.

**Muyang gang**, Berg südlich von *Šen kuwan*: Als wir von *Kan jo geo* in südlicher Richtung vorrückten, sahen wir, daß der Rücken des südlich von *Šen kuwan* gelegenen Berges *M. g.* einen wichtigen Vormarschweg für die Truppe darbot. Daher erstürmten wir die unterhalb des Bergrückens gelegenen Steinschanzen und Blockhäuser und dann den Berg *M. g.* selbst. Dort teilten wir die Truppe in zwei Abteilungen, von denen die eine über die Bergübergänge seitwärts des Berges *M. g.* hinabsteigen, die andere auf dem Hauptwege zur Eroberung des Bergrückens *Muya* vorgehen sollte 40, 9/10.

**Nading**, Ort im *Mingjeng*-Lande, an den das Gebiet von *Bawang* und *Burakdi* angrenzt . . . Er liegt westlich vom Flusse 6, 28a. Von *N.* über den Fluß an das Ostufer hinüber kommt man zu der großen Burg *Sobu* im *Mingjeng*-Lande 7, 23/24. Genannt mit *Biyan gu* 7, 52a. Zwischen *Fang gu* und dem Gebiet von *N.* liegt eine große Menge von Burgen, Türmen und Schanzen wie *Jung nung* u. a., die sich bis nach den Bergen von *Yoza* fortsetzen 10, 3b.