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0112 Die Chinesischen Handschriften- und sonstigen Kleinfunde Sven Hedins in Lou-lan : vol.1
Die Chinesischen Handschriften- und sonstigen Kleinfunde Sven Hedins in Lou-lan : vol.1 / Page 112 (Grayscale High Resolution Image)

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doi: 10.20676/00000227
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. . . . bilden einen Truppenteil(?). (Er?) ließ es in geheimer Besprechung wissen und
veranlaßte *Yang-tze* . . . . ‖ Sand (Wüste?). Die *Yih*-Barbaren¹ wieder . . . . ‖
. . . . sollen(?) schädigen . . . . Auf(?) Kamelen gingen sie in die Berge und bereiteten
dicken Reis in Fülle. Man wird (Beamte?) absenden können . . . . ‖ . . . . *Su Ya*
wünscht zu erhalten . . . . ‖
Entsprechend . . . . Wohl wegen(?) seiner Schuld ist er weggegangen. Beachten
(Sie?), was ich im ersten und zweiten Briefe . . . . ‖ sehr günstig. ‖
Wenn man Geld giebt, so muß [*Ma*] *Li* zwei offene Wagen und einen Lastwagen
stellen . . . . ‖ einen Erdwagen . . . . ‖
muß (man?) Wagen stellen. Wenn(?) die Beamten sie wieder als Zugrinder halten . . . . ‖
der *Tu-shuǐ-shi*(?²) . . . . ‖ kann vermindert werden. Ich selbst habe ja schon beides,
Rinder und Wagen, gestellt. ‖
Die Familien der Präfektur. Nun sollte man *Ts'ao Tze-jang* abschicken, um von
den wohlhabenden Leuten Weizen zu leihen und ihn den Armen zu geben. ‖ . . . . wie
im Briefe. ‖

Rückseite.

ist kein Weizen mehr übrig. Im Herbst hat man das Land berieselt und auf
der Nordseite vier Reihen ausgesuchten(?) Weizens [angesät?], auf der Südseite . . . . ‖
um (dadurch) gut in Stand zu bringen. Man säe gemischten (d. h. weniger guten)
Weizen und halte zurück mit dem *jen-lu*-Weizen. Man muß (ihn) auf das Feld des
*Jen Chung* säen. Wenn . . . . ‖ . . . . es wäre gut, großen Weizen . . . . ‖ Wenn man
sich im Distrikt darum kümmert, Geld an (*Ma*?) *Li* zu geben, so (soll es dieser?)
dem *Sha-ma Kü-sie* geben. Name(?) . . . . ‖ . . . . (*Ma*) *Li* geben . . . . ‖
erreichten es wegzugehen. Unter allen Umständen Nachricht geben! Unbedingt
nicht ohne Nachricht lassen!

II.
Vorderseite.

. . . . Wohlbefinden.
Herr. Ein(?) Bote ist gekommen; er hatte einen Brief und fragte mündlich nach
Gerüchten . . . .
es freut mich(?) zu wissen, daß er nicht betrügt³. Auch was das frühere Getreide
anlangt . . . .
Ew. Gnaden . . . . Der Bote (? Gast?) . . . . insbesondere mit 1 Scheffel und
2 Metzen großen Weizens.
gab ihm . . . . sodaß (er?) sich schämte. Jetzt