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| Chotscho : vol.1 | |
| Chotscho : vol.1 |
| Sketch of the two northern dome temple No. 3 and No. 4.Schema der zwei nördlichen Kuppel-Tempel Nr. 3 und Nr. 4. | |
| Plan of the tempel No. 9, Bäzäklik. From the document of TH. BARTUS.Plan des Tempels Nr. 9, Bäzäklik. Nach Aufnahmen von TH. BARTUS. |
oes reeste user des Murtuo-Baches ist unwell seiner mosasse in den mg.,- Kunst oder Natur entstandener,..iger Spalt, der den - ee(rvr~g31 fOhri. In den him edge.
lich durch elnen nlederen, ziemlich Pen. Pall, nach dessen Oberschreitung man einen auf den Uferklippen die Wmdungen des Baches begleitenden Pfad verfolgt; nach einem Ritt von
etwa 5 km erblickt man einen grollen und seltsamen Bagel, vor demen Fun sich eine - 1<[Tafe130l,u. a. den Buddha-Statuette (Tafel sa,1'ae veraenleaeneeShcanen
dehnte Ebene ausbreite. die Ebene Mill in einer stellen Wand gegen den Flun hinab und in
dieser abfallenclen Wand sowle.f davorgelagertenTerramen sir. die zahlreichenlighlen. darin enthaltenen Bilder herauszuschnelden una so der alimihilchen Zerstdrung durch die
Natur oder der plaulichen dumb die midligen Flände .rkischer Bauern zu entziehen; leider Da Prof. Crinemini) EL mir besonders dringe. aufgetragen hatte, die Ausheutung dieser u1e Ba.ahlik (,PIa1z, vo te Malere,en oaee Oenemene
b )ge
IAUOerdem ...teni die auf den Ober ;ed.. der PmMdh;.se nen eemehenivelnl.
Dle Bilder In der Cella waren so erloschen, dal] man sic nur mic groner Mflhe studieren konnte.
denl Besuche der Expedition 030.....u. nach Aussage der Eingeborenen viel zerstört Cella dieselben wenn ma, in einem Mims verschiedenen, konstierisch weniger voll-
Bel unserem Besuche stel. sich heraus, dan freilich neuerdings manches zerstartworden war, besonders beklagte lierr Bwimun, der dle Anlage von frrher her kannte, die durch ein
pe1lTm ~+mlmhaben
Miem,.nde.emi,ldngeeemsanuner
nur in wenigen Details abwichen, sonst aber vie! vollkommener und auch mit langen Bah..
Inschriften waren, beschrinkten wir uns darauf, nur eine Ann. der am besten er-
halmnen Bilder des Tempels N0 9 zu retten und den Tempel Nr.0 In Allen seinen nach
N
Wir Mlgen der Nummerierung, die Prof. GROtIVIVAL sen Tempeln in seinem demniehst erscheinenden Werk
Vorhalle (cf. beifolgenden schematischen Plan). dee sich durchdiein ihrem kleinn hersurgeschnitten, das auf Tafel wiedergegeben
Tonnengewalbe zu seln schiene. weiter sOdlich erschien dann der gr5Ote Tempel dieser Ter-
Oberteil zerstbrte Tar eine breite Schutt... o0(Tnt sea)~Diesen
Tempel der Adage Mr das uns angeknodigte Eintreffen Prof. iGnOnwnoims sursesdesree.
der reelf ten Wand des nra(rafel 3a b); z1 ale Oeckenaek0raoan und aen Eries aus
dieSeM Gang (Tare135i n
b. 3) E7aral35 a 1,entsprechend der .nnumen
Damien.. aus Tempel e(Tad.);+1 de
sla.en Pe..ereguPP<da agentsprochendedernGrvypee.3uf Tare,der rechten Seim aerr. e) dle Gruppe von Ad...en. entsprechend der in der nnunteren Ecke der Tafel zz; 33 den nemdia .when Kopf entsprechend dem Kopf
Die Ditcher der Vorhalle, derharm Weise
enMurdas nebenanliegende xaKwmeaemn.laensdeTonnenge.alale war intakt enp und nirgends fand dien in den genannten Riumen irgend etwas, was einen Schlun auf die Art der Bedschung zugelassen hitte, wir dErfen aber annehmen, Elan die Cella
gedeekt waren, wie sic bei Cella und Korridaren des Temipeln Nr. 4 noeh erhalten waren.
Gruppe der Figur indline
en unter 0,0,Tafel 15; s) die sch,r g P nn ne
der
unm,uHn.r dealen dieser NR. 9,e6ÄZAKo (sich ein anderer Baus dessen
Tempel (.0 0 hei aa0nmnna), war der sednennngen hermit.; er best. aus einer Cella me
TafelSeitenbau, em von Ost nach West gelegtes Tonnengewblbe, hmeinfnhrte.
Die Korridore der cell. were. Ns obenhin felnem grauen Bergsand angef01. der
1t. die Pranidhseenen Tafeln 13 — n 30 — 33 und
die pileini auf Tafel sow, al. oemeeoradon Tstet 3SP sod of.
Ube wir uns mit der Beschreibung des Tempels beschiftigen, erwihnen wir nur noch, a, Tafel 74, links oberhall, Tempel Nr. u in der Terrassenwand sichtar ist, es ist ein durch
Nachdem der Tempel von den in ihm aufgehiunen Sand- und Lehmmassen gesiubert worden war, zeigte rich, dan die Gemgide In den Gingen his oben an den scharf abgeschnittenen Mauer.. erhalten waren; in der Cella waren die Wandgemilde stark besch.lgt; am besten war das der Westwand erhalten; in der Vorhalle deck. nur der kahle Verputz die robe Flitch° der Mauern.
Der Funhoden war in den Cingen Ton 10a33 gamlgba
durch omen schon mit echten al fresco-Masssisal verzietsen E.0hnden erreial.
nn rz drei M en rof.
e~1mr;Jia e,n ma~e~ila..l~m~~IOaal.~e,
.,nleae~eP~@o, und gebrachten Namentafei verzeichnet. Von den sechs Plönnhen des an (naml.) Einganges
dagegen war die Gruppe der SOdwand gekleidet ihre in chinesischer end ulgurischer
Eingangs an4laaa~. lessen s.a,k~~~•me~tlaa;ä Gruppe dieses
warenWenn ma ,n den I,nkm ~ om) . a
n. g leelena, an den Mnnchsgruppen'7,000,00.1.
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